Aus der Forschung

ForschungsReport spezial - Ökologischer Landbau 2014

Ganz aktuell: der diesjährige ForschungsReport spezial mit Themen aus dem Ökolandbau. Aus verschiedenen Bereichen des Ökologischen Landbau berichten Forscherinnen und Forscher über ihre Arbeiten. Wie sinnvoll sind ökologische Kurzumtriebsplantagen? Sind Ferkel, die länger gesäugt werden wirklich fitter? was sollte eine Strategie zum Ökolandbau enthalten?

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Förderung der Bodengesundheit

Die landwirtschaftliche Produktion von pflanzlichen Lebens- und Futtermitteln sowie nachwachsenden Rohstoffen setzt einen gesunden Boden voraus. Bodenbürtige Krankheitserreger gefährden jedoch Qualität und Quantität des Ernteguts. Ökologische Leistungen aus dem Biodiversitätspool unserer Böden können die nachhaltige Bekämpfung von Bodenschadpilzen und die Vorsorge gegen hohe Toxinbelastung unterstützen. Was bedeutet das?

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Lebensmittelallergene

Europaweit müssen 15 verschiedene Allergene als Lebensmittelzutat gekennzeichnet werden. Darunter befinden sich auch umfangreiche Gruppen wie Fische, Krustentiere, Weichtiere oder Baumnüsse. Ein besonderes Risiko stellen „versteckte“ Allergene dar, die sich für den betroffenen Allergiker unvermutet in einem Lebensmittel befinden. Im Fall von Erdnuss oder Soja ist bekannt, dass bereits geringste Mengen im Spurenbereich sehr heftige Reaktionen auslösen können...

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ForschungsReport 1/2014 erschienen

Im ForschungsReport mit dem Titel "Unsichtbare Welten" geht es um Dinge, die verborgen oder zunächst nicht offensichtlich sind: Mikroorganismen im Boden, auf Fleisch oder als "Tatwaffe" krimineller Aktivitäten.

Lesen Sie im "Mückenatlas" über ein Forschungsprojekt, in dem nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Bürgerinnen und Bürger miteinander vernetzt sind und gemeinsam Überträgern von Krankheitserregern auf die Spur kommen.

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Landnutzung

Nahrung, Wasser, Energie und Lebensraum: Die Nachfrage nach lebensnotwendigen Ressourcen steigt global an. Die dafür notwendige Ressource Land jedoch nicht. Von jeher ist sie räumlich beschränkt und ihre Verteilung steht im Mittelpunkt gesellschaftlicher Debatten.
In Deutschland gibt es keine frei verfügbaren Flächen: Hier sinken die verfügbaren Agrarflächen um ungefähr 90 Hektar pro Tag durch den wachsenden Flächenverbrauch dramatisch.

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Phosphor-Recycling aus dem Abwasser

Phosphor ist ein wichtiger Pflanzennährstoff. Unabhängig davon, ob Pflanzen für Lebens- und Futtermittel oder für biobasierte Stoffe und Energie angebaut werden - es geht nicht ohne. Ähnlich wie Kohle oder Erdöl ist auch die Ressource Phosphor endlich, die Vorräte schwinden. Nach Schätzungen sind die wirtschaftlich erschließbaren Vorkommen bei gegenwärtigem Verbrauch in wenigen hundert Jahren erschöpft. Das Recycling von Phosphor - zum Beispiel aus Abwässern und Reststoffen - wird daher immer interessanter.

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Die Rückkehr traditioneller Hülsenfrüchte

In Deutschland entfallen heute ca. 70 Prozent der Ackerfläche auf die vier Kulturarten Winterweizen, Wintergerste, Mais und Raps. Die in einzelnen Regionen auftretende Konzentration auf wenige intensive Kulturen bereitet fruchtfolgebedingte Probleme und wird in der Öffentlichkeit zunehmend kritisch wahrgenommen. Strategien sind gefragt, die den Bedarf an landwirtschaftlicher Produktion einerseits und Aufrechterhaltung der Vielfalt andererseits in Einklang bringen.

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Fruchtbarer Boden

Böden übernehmen vielfältige Funktionen. Welche Parameter der Bodenfruchtbarkeit sind wirklich wichtig für die landwirtschaftliche Produktion? Und wie werden sie durch die Art der Bewirtschaftung, mit und ohne Tierhaltung oder konventionell und ökologisch, beeinflusst? Forscherinnen und Forscher der Thünen-Institute für Ökologischen Landbau, für Biodiversität und für Agrarklimaschutz suchen nach Antworten auf diese Fragen.

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Eine gefährliche Tierseuche

Anscheinend unaufhaltsam bewegt sich eine gefährliche Tierseuche von Osten auf die Europäische Union (EU) zu. Es handelt sich um die Afrikanische Schweinepest. Sie grassiert seit 2007 in Russland und ist nun in Weißrussland angekommen. Neben Hausschweinen sind auch Wildschweine von der Virusinfektion betroffen. Jüngste Ausbrüche waren nicht einmal 100 Kilometer von den Außengrenzen der EU entfernt. Das Friedrich-Loeffler-Institut führt Studien durch, um die Dynamik der Erkrankung möglichst umfassend zu verstehen und Risikofaktoren auszuschalten.

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Stadt, Land, Wald

Schon jetzt wird Deutschlands Landfläche intensiv genutzt und erfüllt vielfältige gesellschaftliche Funktionen: Auf Agrarflächen werden Nahrungs- und Futtermittel sowie Biomasse, in Wäldern Holz zur energetischen und stofflichen Nutzung erzeugt. Andere Flächen dienen als Siedlungen und Straßen sowie der Erholung. Zudem sollen ökologische Leistungen erbracht werden und ein Beitrag zum Klimaschutz wird erwartet. Wie kann die Landnutzung zur Verringerung des Treibhausgas-Ausstoßes beitragen?

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Forschungsreport spezial - Ökolandbau 2013

Der neue ForschungsReport spezial "Ökolandbau 2013" ist erschienen und widmet sich ganz den Tieren. Die Senatsarbeitsgruppe "Ökologischer Landbau" diskutiert in ihren Beiträgen die Probleme der Ökologischen Tierhaltung und bezieht in ihren Empfehlungen Stellung dazu.

Gibt es die Kuh für die Ökologische Milchviehhaltung? Wie sehen Maßnahmen für die Tiergesundheit im Ökolandbau aus? Diese und andere Fragen klären die Forscherinnen und Forscher im aktuellen Heft.

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Klimawirkung ökologischer und konventioneller Betriebe

Die Landwirtschaft ist für circa 12 Prozent der durch den Menschen verursachten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Insbesondere für die Lachgas- und Methanemissionen. Lachgas stammt überwiegend aus dem Ackerbau, Methan wird bei der Verdauung von Wiederkäuern wie Rinder, Schafe oder Ziegen freigesetzt. Um diesen erheblichen Anteil im Rahmen der Klimaschutzstrategien zu reduzieren, ist die Art und Weise der Landnutzung und Tierhaltung entscheidend. Spielt die Produktionsweise dabei eine Rolle?

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